Verfasser: Sylvain Levey
Inszenierung: Franck Regnier
Während einer Klassenfahrt nach Auschwitz im Jahr 2014 macht Michelle, ein Teenager aus dem vernetzten 21.
Hat sie ihre Pflicht zur Erinnerung erfüllt oder die Vergangenheit beschmutzt? In den sozialen Netzwerken überschlagen sich die Meinungen. Michelle findet sich in einem grausamen digitalen Mobbing wieder, in dem der Bildschirm zur Schnittstelle zwischen Realität und Bild wird und unsere Rede- und Freiheitsräume neu gestaltet.
Mit einer Dramaturgie, die mit der Unmittelbarkeit des Internets spielt, demontiert der Autor den Mechanismus des virtuellen Rummels und lässt den Zuschauern die Freiheit, ihren Blick auf diese Gesellschaft des Scheins, die wir aufgebaut haben, zu richten.
Inszenierung: Franck Regnier
Während einer Klassenfahrt nach Auschwitz im Jahr 2014 macht Michelle, ein Teenager aus dem vernetzten 21.
Hat sie ihre Pflicht zur Erinnerung erfüllt oder die Vergangenheit beschmutzt? In den sozialen Netzwerken überschlagen sich die Meinungen. Michelle findet sich in einem grausamen digitalen Mobbing wieder, in dem der Bildschirm zur Schnittstelle zwischen Realität und Bild wird und unsere Rede- und Freiheitsräume neu gestaltet.
Mit einer Dramaturgie, die mit der Unmittelbarkeit des Internets spielt, demontiert der Autor den Mechanismus des virtuellen Rummels und lässt den Zuschauern die Freiheit, ihren Blick auf diese Gesellschaft des Scheins, die wir aufgebaut haben, zu richten.


